kampfruderer
Hi Leute ....
Ein Tipp zur schnelleren, für Mensch & Meßgerät ungefährlicheren und röhrenschonenden Fehlersuche im Röhrenradio:
Nur die Heizung über den eingebauten Trafo betreiben, Anodenspannung hinter dem Siebelko von der internen Versorgung abklemmen und aus einem Stromversorgungsgerät einspeisen.
Man kann dadurch während der Fehlersuche die Röhren dauerhaft heizen und braucht bei Bedarf (Umklemmen empfindlicher Meßgeräte oder um „mal eben was zu löten“) nur vorübergehend den Bananenstecker der Anodenspannung aus dem SVG ziehen.
Damit ist die Hochspannung sofort weg (!), das Gerät ist nach dem „Eingriff“ sofort wieder betriebsbereit und die Röhren entgehen der Beanspruchung des ständigen Anheizens.
Hat sich gestern als Notlösung (Elko im Eimer) hervorragend bewährt.
Gruß
Christian
Ein Tipp zur schnelleren, für Mensch & Meßgerät ungefährlicheren und röhrenschonenden Fehlersuche im Röhrenradio:
Nur die Heizung über den eingebauten Trafo betreiben, Anodenspannung hinter dem Siebelko von der internen Versorgung abklemmen und aus einem Stromversorgungsgerät einspeisen.
Man kann dadurch während der Fehlersuche die Röhren dauerhaft heizen und braucht bei Bedarf (Umklemmen empfindlicher Meßgeräte oder um „mal eben was zu löten“) nur vorübergehend den Bananenstecker der Anodenspannung aus dem SVG ziehen.
Damit ist die Hochspannung sofort weg (!), das Gerät ist nach dem „Eingriff“ sofort wieder betriebsbereit und die Röhren entgehen der Beanspruchung des ständigen Anheizens.
Hat sich gestern als Notlösung (Elko im Eimer) hervorragend bewährt.
Gruß
Christian