K00K
Ich kann das Kabel vom PC (Line in mit Kupplung zu Diode) dank der Diode direkt in den Tesla einstecken, da dieser hinten den passenden Eingang hat.
Dieses Signal lässt sich dann per Audacity aufnehmen.
Jedoch hat mein Plattenspieler dieses Eingang nicht. Somit kann ich das Kabel vom PC nicht direkt an den Plattenspieler schließen, sondern müsste dies über Umwege mit einem Verstärker machen.
Und da geht es nicht weiter. Egal was ich wie stecke, oder welche Einstellungen ich bei Audacity vornehme, es lässt sich kein Signal auf den PC übertragen.
joogie
Hi,
ich les schon ne weile mit, aber nu krieg ich langsam nix mehr auf die Reihe.
Am Verstärker sind doch alles Eingänge und keine Ausgänge, egal wie ich vorn schalte, oder. Es sind doch nur die Lautsprecherbuchsen als Ausgang belegt.
Ich denke, di brauchst so etwas ==>
Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar nur dann noch auf Klinke und rein in den PC, oder?
Oder so etwas ==>
Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar
K00K
Ich warte jetzt erstmal ab, bis das eine Kabel bei mir eingetroffen ist. Wenn es damit funktioniert, dann ist gut.
Ansonsten geh ich alles noch mal Schritt für Schritt durch.
Ich will euch hier nicht weiter zur Verzweiflung bringen.
Vielen Dank für die ganzen Hinweise und Ratschläge.
Felix II
| Zitat: |
| Ich kann das Kabel vom PC (Line in mit Kupplung zu Diode) dank der Diode direkt in den Tesla einstecken, da dieser hinten den passenden Eingang hat. |
Deine Wort(aus)wahl ist etwas unglücklich.
Als "Eingang" wird immer etwas bezeichnet wo ein Signal reingeht. Das wäre in deinem Fall der "line-in / AUX - Anschluss an deiner Soundkarte.
Als "Ausgang" wird etwas bezeichnet wo ein Signal rausgeht (Auch wenn du den Stecker an sich in den Anschluß 'rein'steckst so ist es doch ein Ausgang (neudeutsch line-out)
Du schickst Dein Audiosignal also vom Tesla-DIN-Ausgang via Kabel "DIN auf Klinke" zur Soundkarte (und nicht umgekehrt).
Ganz genau das gleiche Kabel muß dir auch ein Audiosignal zur Soundkarte beförden wenn du es bei deinem Verstärker bei "Tape" anschließt (das ist der einzige Ein- und Ausgang am Verstärker). Nachdem du diese Verbindung hergestellt hast kommt noch der Plattenspieler an den Eingang "Phono". Den Auswahlschalter vorne stellst du auf "Phono". Platte abspielen und nun sollte sie aus den am Verstärker angeschlossenen Lautsprechern ertönen
und am PC auch ankommen.
Wenn das wirklich nicht geht dann schließe an den Anschluß für "Tape" mal ein richtiges Kassettendeck (z.B. 3930) an und stelle dieses in Aufnahmebereitschaft. Wenn die LEDs am Kassettendeck nun im Takt der Musik aufleuchten ist der Anschluß am Verstärker in Ordnung. Wenn nicht - dann schreibe es mal hier rein.
Zusätzlich kannst du den Anschluß des Verstärkers mit dem Deines Tesla vergleichen in dem du das Kassettendeck mal mit dem Tesla verbindest. Wenn bei einem Gerät die LEDs aufleuchten und bei dem anderen nicht ist die Beschaltung innerhalb des Gerätes unterschiedlich (was ich mir aber nur schwerlich vorstellen kann).
mfG: Felix II
EDGE-Henning
@ Joogie:
Die "TB" Buchse ist auch ein Ausgang. Sonst wäre das zum Mitschneiden auf Tonband unpraktisch.
esla
Das Problem kann aber im Folgenden bestehen: der DIN-Ausgang ist ein Niederpegelausgang (Ausgangsspannungen so um etwa maximal 10 mV). Der "Line-In" an der Soundkarte ist aber ein Hochpegeleingang, der direkt an Line-Out Ausgänge einer RCA- (Umgangssprachlich Cinch-) Buchse liegt. Es ist also möglich, dass der Pegel viel zu gering ist, um die Soundkarte brauchbar auszusteuern.
Pegelmäßig gesehen wäre es deutlich besser, mit dem schon genannten weiblichen DIN-Anschluss und dem direkten Eingang auf den Lin-In per Adapterkabel zu arbeiten. Nur ist dabei wiederum keine Mithörmöglichkeit über den Verstärker gegeben.
Gruß Jens
fritze67
@ esla: Mit dem Pegel könntest Du recht haben, vor dem TB-Ausgang des SV 3930 liegen 470 kOhm Widerstände. Beim direkten Anschluß des Plattenspielers an den PC bleiben auch noch die PC-Lautsprecher als Mithörmöglichkeit.
Als Adapter von DIN auf Cinch nehme ich nur noch die vierpoligen Varianten wie
Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar hier.
Ronald
moritz
Nabend,
Ich bin auch der Meinung das man den Plattenspieler direkt an den Rechner anschließt und aus dem Ausgang des Rechners auf den SV geht.
je weniger dazwischen ist, jeweniger stört.
Zum digitalisieren von Tonbändern hab ich auch das Signal direkt vom TB auf den Rechner gesteckt (Soundkarte input) und aus dem Rechner raus (Soundkarte out) in den V102.
Im Menue der Soundkarte bzw. des Lautstärkemodus,lässt sich die Funktion "Aufnahme" wählen und da kann man den Pegel anpassen.
Das selbe geht auch einzustellen für den Ausgang.
Als Adappter hab ich mir im "Billigladen" 3,5-er Klinkenverlängerungen von 5m gekauft für je 1,95€ und jeweils eine Buchse und einen Stecker abgeschnitten und dafür je einen Diodenstecker angelötet.
Für das Kabel vom Rechner zum SV hab ich den Pins 3 für links, 5 für rechts und die beiden abschirmungen für die Masse angelötet.
Die Selbe Belegung hat das Kabel vom Tonband zum Rechner.
Um vom SV oder HMK-V zum Rechner zu übertragen müssten die Pins 1für links und 4 für rechts belegt werden und natürlich die 2 wieder für die beiden Massen.
Als Programm verwende ich nach wie vor "Musik cleaning Lab" von Magix.
Ich könnte bei Gelegenheit mal einige Bilder von solchen Selbstbau-Adaptern einstellen, wenn es zu schwer ist.
Man beachte eine Kleine Regel bei abgeschirmten Kabeln....:
Rot = rechts,
Weiß = links ,
Beim roten Draht lässt sich das gut merken und der andere bleibt ja übrig.
Grüsse, Moritz.
Dietmar-Klaus
Hallo Moritz
| Zitat: |
| ch bin auch der Meinung das man den Plattenspieler direkt an den Rechner anschließt und aus dem Ausgang des Rechners auf den SV geht. |
Genau meine Meinung .
Ich habe schon öfters mit Plattenspieler überspielungen gemacht .
Dabei nehme ich
5 Pol Din Kupplung auf 4 mal Chinchstecker und dazu 2 mal Chinchkupplung
auf 3,5 Klinkenstecker .
4 mal Chichstecker darum weil der Plattenspieler am Diodenstecker andersherum angeschlossen ist als z.B. ein Tuner .
So kann ich austesten welche 2 Chinchstecker Signal haben.
MfG. Dietmar
Purzel
Hallo Moritz
Die Billigstrippen halte ich für BEDENKLICH ,wegen der mangelten Abschirmung und der hohen Kapazität von bis zu 600pF /m !!!
Solche Adapterkabel lasse ich max.100mm lang,dann wird auf RG58 mit 70pF /m adaptiert.
Eine externe Soundkarte mit opt. und Cincheingängen ist aber die bessere Lösung ,wenn man ernsthafte Hifiqualität erzielen will.
Ich habe eine sehr gute Soundkarte im Rechner ,ABER die 3,5mm Buchsen sind der ALLERLETZTE Schrott
VG Jürgen
moritz
Moin Jürgen,
Ich mag die 3,5-er Stecker auch nicht aber leider sind sie nunmal an allen Geräten heut zu tage dran.
Für die Wiedergabe hab ich wirklich die 5m Kabel in Betrieb und selbst da geht die Abschirmung.
Brummen tut nur ganz gering der RS aber nur wenn ich mit dem Ohr an die Box gehe und das liegt an meiner Endstufe, den Grund hatten wir ja besprochen.
MO.
esla
| Zitat: |
Original von Purzel
Die Billigstrippen halte ich für BEDENKLICH ,wegen der mangelten Abschirmung und der hohen Kapazität von bis zu 600pF /m !!!
|
Hallo Jürgen,
100% agree! Die billigen Strippen von R*****t sind der größte Schrott, der mir mit der Bezeichnung "abgeschirmtes Kabel" je untergekommen ist! Selbst ein billiges DIN-DIN holt so viel Brumm rein, dass eine Tonbandaufnahme über ein 1,5 m-Kabel unmöglich ist.
Das ist nur abhängig davon, wo man gerade das Kabel hinpackt. Wer es sich antun möchte, bitte. Weniger als 1 € für ein "Kabel" ausgeben und mal mit dem Cutter aufschneiden und staunen.

Da waren die etwas dickeren, doppelten RFT-Strippen ja Goldstaub dagegen...
Gruß Jens
Lutz
Hallo,
hier reden alle von "Soundkarten" zum Aufnehmen, die sind aber nun wirklich nicht dafür gemacht um in ordentlicher Quali was zu digitalisieren sondern eigentlich nur um die Musik wiederzugeben. Am wenigsten die Onboarddudelchips. Es lohnt sich wirklich der Kauf einer richtigen "Recordingkarte" , gibts ja auch gut gebraucht preiswert in der Bucht. Da sind ganz andre Wandler drauf als auf den "Windowssounddudelkarten".
So was zum Bleistift
Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar
oder sowas für USB extern
Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar
Bei mir geht erstmal alles über ein Mischpult durch diverses Gerät (Denoiser, Exiter, EQ, etc) in den PC, Aufnehmen und schneiden tue ich mit Wavelab von Steinberg. Abgehört wird natürlich mit BR26
Purzel
Hallo Lutz
Was an Deinen verlinkten Chinaböllern audiophil sein soll,erschließt sich mir nicht?
Bei Deiner Kette im Signalweg kommt doch dahinter auch nichts originales mehr raus.
Ich liebe es aber UNVERFÄLSCHT.
Effektgeräte habe ich nur zur ERSTABMISCHUNG verwendet,bei LIVEMUSIK.
(auf der Bühne oder im Studio)
Um eine hochwertige Vinylpressung halbwegs gut digitalieren zu können,fehlt uns allen das nötige Kleingeld.
Das geht schon beim Abspielgerät samt Abtaster los.
Eine digitale Konserve klingt niemals besser als das analoge Vorbild.
Gruß Jürgen
Felix II
| Zitat: |
| Eine digitale Konserve klingt niemals besser als das analoge Vorbild. |
Aber im Idealfall genauso ;-)
mfG: Felix II
sterabe
Also ich brauche das alles garnicht.
Weil ich einen doppelseitigabspielbaren Plattenspieler mit dem komfort eines CD Players habe .
Zwecks überspielen auf CD nutze ich wenn ,den überhaupt einen CD !!!recorder .
An dem ich meinen Plattenspieler anschliesse und dann wird die Musik 1:1 überspielt.
Und die dann entstandene CD hört sich dann an, wie die Orginal Schallplatte.
Solltet ihr auch so machen.Mit n PC wär mir das viel zu kompliziert und ich hätte angst das die Pogramme den Klang verändern.
Das wäre meine Meinung dazu.
mfG.sterabe
Lutz
>>Hallo Lutz
Was an Deinen verlinkten Chinaböllern audiophil sein soll,erschließt sich mir nicht?<<
Hallo Jürgen, sollte auch nur als Beispiel dienen, kann doch nix dafür das die m-audio-karte audiophil heisst

und was kommt nicht von dem Zeugs im PC aus China??
Ich hab zur Zeit in meinem Recording PC eine INCA-28 von Swissonic zum Aufnehmen und eine Terratec- DMX6fire plus Waldorf-µWave-PC zur Wiedergabe. Angefangen hatt ich vor Jahren mit ner vollausgebauten Terratec EWS64 ISA -Karte für stolze 600 Märker unter Win98. Da hatte ich zum Platte überspielen noch meinen SP3001. Heute nehm ich meistens nen 1210er.
Fakt ist, die Wandler der onboard Soundkarten wie AC´97 und co und der meisten normalen,billigen Soundkarten sind einfach nur Sch..... in der Quali eines Diktiergerätes.
Von Terratec gibts so einen Phonopreamp für USB wo man gar keine Soundkarte brauch, heisst phonoPreAmp iVinyl .
| Zitat: |
| Bei Deiner Kette im Signalweg kommt doch dahinter auch nichts originales mehr raus. |
Das sind keine Effektgeräte und wird ja nur auch von Fall zu Fall eingesetzt, für ne Platte reicht meistens ein bisschen EQ, bei alten vermumpften, verrauschten Tonbandaufnahmen brauch man schon mal mehr von dem Zeugs. Das wird dann auch so eingesetzt das man es nicht hört

Was der Denoiser klaut muss der Exiter wieder ein bisschen gutmachen. Krieg manchmal irgendwelche Konzertmitschnitte von ner schnöden Videokamera und dann heissts, mach mal ne CD draus.
Direkte Kopie von Platte auf CD-Recorder ist natürlich der einfachste Weg.
Wie gesagt, meine Erfahrung: normale Soundkarte nur bedingt geeignet.
moritz
Hallo sterabe,
Was machst du aber wenn eine Platte richtig schlecht ist und du sie trotzdem digitalisieren willst??
Bzw, wenn die Platte einen Sprung hat und immerwieder die selbe Stelle spielt.
Ich meine der PC ist dafür schon nicht schlecht.
Moritz.
Purzel
Hallo Axel
Nicht die Programme sondern das Prinzip von ALLEN AD-Wandlungen verändert den Klang
Gruß Purzel
Purzel
Hallo Lutz
Ich meinte auch keine prasslichen Platten und keine dumpfen Bandkonserven.
Meine ext.Soundkarte hat einen opt. Eingang und ist unmittelbar am Verstärker platziert.
Ich habe die Daten jetzt nicht 100% im Kopf ,aber 192k kann sie wohl mit links.
Anologe Fremdspannungsanteile sind selbst bei Rechtsanschlag des Lautstärkestellers nicht hörbar.
Bei der internen ständiges zirpen und brummen in den Signalpausen.
Es kann einem sowieso nur noch Angst werden:
10% hören Radio mit Handy-

Tendenz steigend!
Gute Nacht Hifi -Kultur.
Gruß Jürgen