jense
danke Dir Steffen für die gute Erklärung zu den Schaltnetzteilen denn früher in der DDR gab es ja solch Westzeug nicht und meine anderen beiden Mitglieder unter Deinem Beitrag möchten offensichtlich nicht helfen obwohl ich denke dazu ist ein Forum ja auch gut wo man sich austauschen kann.
Vielleicht kommen beide aus dem Westen oder nach der Wende geboren da war ja Hilfe untereinander nicht üblich gewesen, bin auch nicht böse darüber ist halt der Kapitalismus, jeder macht seins und verrät nichts denn jeder will der Beste sein.
Steffen ja ich habe den Widerstand gesucht den Du geschrieben hast siehe Bild hoffe Du kannst ihn erkennen parallel zu Kühlkörper liegt er, dieser ist nicht messbar mit meinem Digitalmultimeter die Anzeige springt in allen Messbereichen wild hin und her sonst ist im gesamten Primärkreis
kein einziger Widersand auf der Bestückungsseite vorhanden siehe Bild.
Zum messen muss ich also immer die Masse oder den Minus verwenden wo ich gerade messen will also primär dann den Minus auf der primär Seite und wenn ich im sekundär Teil messen möchte dann den minus aus der sekundär Seite, sind das also unterschiedliche voneinander getrennte Massen?
Auf der Leiterzugseite ist der kleine SMD IC zu sehen und sonst nur SMDs als Widerstände oder Kondensatoren. Ich kann mir nicht vorstellen das der SMD IC mit 220V angesteuert wird oder sehe ich das falsch?
Auf den Bildern ist der Mosfet und die Doppeldiode noch ausgelötet, aber schon wieder eingelötet sonst kann ich es ja nicht testen. Der Optokoppler oben rechts den habe ich auch mit erneuert für den Fall das dieser defekt war.
Danke
Steffen
Hallo Jens,
kein Mensch sagt, daß der IC mit "220 V" angesteuert wird. Du hast Dich da in etwas festgebissen, was so nicht existiert.
Erstens sind es nach der Gleichrichtung eher um die 350 V und zweitens schrieb ich doch, der IC wird über Widerstände (oder einen, je nach Schaltung) versorgt. Also dann mit (nicht netzgetrennter!!!!) Kleinspannung von 5...15 V, je nach IC-Typ. Der IC wiederum steuert den MOSFET an, der dann die 350 V im kHz-Bereich ein- und ausschaltet und auf den Trafo (genau genommen Übertrager) gibt.
Übrigens, Schaltnetzteile gab es in Farbfernsehgeräten der DDR schon sehr lange. Nur war da kein IC drinnen, sondern Transistoren und statt dem MOSFET ein bipolarer Transi.
Steffen
RPF
wir möchten dir sicher alle helfen, aber mit deinen Angaben ist das nicht möglich, ohne Kenntnis welcher SMD IC, und von Spannungsangaben der Spannungen im Netzteil ist das unmöglich.
Selbst der Typ des Monitor ist uns nicht bekannt, auch von solchen "Westzeug" gibt es Schaltungen.
Ich bin in der DDR geboren, aufgewachsen, lebe noch immer in Sachsen und bin hier im Forum angemeldet um Erfahrungen auszutauschen und andren Freunden zu helfen, auch dir.
Aber keine meiner Fragen hast du beantwortet, wenn der Monitor völlig Funktions los ist muss nicht das Netzteil kaputt sein, hier kommst du nur mit messen der Spannungen weiter.
Rolf
Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar
jense
danke Steffen, hast Du nochmal auf mein Bild auf die Bestückungsseite geschaut ob der große graue Widerstand der parallel zum Kühlblech liegt ob der den IC versorgen kann den ich aber nicht messen kann wie beschrieben in meinem Beitrag.
Denn auf der Leiterzugseite sind ja nur SMD Widerstände vorhanden sonst nichts weiter. Kann ich denn unter Spannung die einzelnen Pins von dem IC antasten und messen? Mit der Minusmeßspitze auf den Minus vom Ladeelko und die andere Meßspitze + abtasten? Muss ich das Netzteil komplett an den Monitor anschließen? oder kann ich mir das auch so sprich Platine auf dem Tisch legen Spannung dran und ohne Verbraucher messen?
Danke
jense
| Zitat: |
Original von RPF
wir möchten dir sicher alle helfen, aber mit deinen Angaben ist das nicht möglich, ohne Kenntnis welcher SMD IC, und von Spannungsangaben der Spannungen im Netzteil ist das unmöglich.
Selbst der Typ des Monitor ist uns nicht bekannt, auch von solchen "Westzeug" gibt es Schaltungen.
Ich bin in der DDR geboren, aufgewachsen, lebe noch immer in Sachsen und bin hier im Forum angemeldet um Erfahrungen auszutauschen und andren Freunden zu helfen, auch dir.
Aber keine meiner Fragen hast du beantwortet, wenn der Monitor völlig Funktions los ist muss nicht das Netzteil kaputt sein, hier kommst du nur mit messen der Spannungen weiter.
Rolf
Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar |
Habe versucht alle Fragen von Dir zu beantworten in einem Beitrag von mir, ja der Monitor ist vollkommen ohne Funktion keine LED am Powerknopf leuchtet oder blinkt nichts dann ist ja noch das Board daneben montiert in dem Metallkäfig wo die Anschlüsse wie HDMI, VGA und DVI usw. dran sind sonst nichts weiter.
Habe das Model schon gegoogelt zur Schaltung findet man nichts auch auf Youtube kein Reparaturvideo zu dem Model nichts. Was soll denn an dem monitor sonst noch sein warum er nicht funktionier?
ELEK
Hallo,
ich verfolge das ein bischen, will nichts zerfasern... die Kollegen haben ja viel R-/Wichtiges schon gesagt.
So ein Schaltnetzteil zählt mit zu den kompliziertesten Reparaturprojekten ! U.a. weil ein kleiner Fehler zur Zerstörung vieler Bauteile führen kann !
Spannungsmessungen im Primärteil bringen nur bedingt etwas, weil das Netzteil erstmal anschwingen muß, um in den regulären Zustand zu kommen ! Dazu gibt es die erwähnte Startschaltung, die neben Kurzschlüssen an Bauteilen (Dioden...) zum Nichtanschwingen führen kann. Man kann aber durchaus die SPannung am Haupt-Primär-Elko messen, die ist im nichtangeschwungenen Zustand ca 340V, im Betrieb dann eher etwas unter 300V. Die Startschaltung macht meist eine hochohmige "12V"-Spannung, deren Höhe entscheidend für das Anschwingen ist ! Ich hatte da schon defekte (taube) Stützelkos, wobei die Höhe der Spannung kaum verändert war !
Ich hatte darüberhinaus schon sehr oft den Fehler, daß eine Sekundärdiode bzw. die Diode für die Netzteilhilfsspannung defekt war ! Eine einzige kurzgeschlossene Diode führt zu Totalausfall des gesamten Netzteils ! Erst letztens wieder in einem Bluerayplayer die defekte Schottky-Gleichrichterdiode für die 3,3...5V oder so.
Auch die Startschaltung hat eine hohe Fehlerquote, aber nicht so hoch wie Sekundäre Kurzschlüsse an Dioden bzw. Überlast einer Schiene.
Ohne Last darf so ein Netzteil nicht laufen !! Allerdings gehen moderne IC-Schaltungen meist dadurch nicht kaputt, sie setzen sich in den "Notbetrieb". Man muß also zB. die am meisten belastete "Schiene" ermitteln und dort eine Ersatzlast in Form einer nicht zu starken Glühlampe dranhängen. Besser ist es, die reguläre Last (Monitor) dranzuhängen, von dort kann aber auch das Problem kommen (Kurzschluß /Überlast einer Spannungs"schiene"), so daß es im Leerlauf eben deshlab nicht geht und mit regulärer Last dann nicht wegen Überlast ! In älteren Flachmonitoren ist oft die Hintergrundbeleuchtung Anlaß zu Problemen.
Es ist ebenso wichtig, den Strom im Leistungsschalter zu begrenzen, ohne daß das Netzteil die Grund-Funktion verliert. Oft geht ein 75...100-Ohm Leistungswiderstand in der Zuleitung zum Sperrschwingertrafo, aber hinter dem ersten Hauptelko.
Bei Monitoren kann auch eine Standbyschaltung verhindern, daß das Netzeil regulär anschwingt. Es verharrt dann im Standby-Modus, je nach IC und Schaltung ist das ein Betrieb mit veränderter Taktung (Burst-Betrieb), der nur die Hilfsschiene auf Nennwert kommen läßt, dann müßte aber vorn die LED leuchten.
Kein Projekt für Anfänger, Vorsicht vor der Netzspannung, am Besten nur mit Trenntrafo arbeiten. Ansonsten ist es eine Herausforderung, solche Fehler zu suchen...finden !
Achso: Versuchen, das IC-Datenblatt zu finden, da hat man oft eine Standard-Schaltung, die über Grundfunktionen informiert und zT hat man zu 80...90% die realisierte Schaltung.
Neben Elkotausch (versuchsweise, auf Auslaufspuren und fischigen Geruch beim Löten achten !) bringt auch die Prüfung von EInzelbauteilen gegenüber Messungen... eher Erfolg !
Gruß Ingo
jense
alle Elkos habe ich erneuert bis auf den Hauptelko oder wie Steffen sagt Ladeelko über diesem habe ich die Spannung gemessen es waren so um 314V wenn ich das noch so in Erinnerung habe.
Es leuchtet keine Stand by LED oder blinkt einfach nichts das ist ja so komisch an dem Monitor, keine Sicherung defekt auch der NTC ist eine schwarze Scheibe sieht aus wie ein Scheibenkondensator ist okay nichts verbrannt oder Lötstellen fehlerhaft einfach nichts zu sehen auf der Platine. Auf der Platine sitzt noch eine Sicherung die sieht aus wie ein Elko ist schwarz und oben drauf bedruckt steht Fuse usw.. drauf habe diese auf Durchgang gemessen alles okay.
Kann denn auch die kleine Board Platine defekt sein wo die ganzen Anschlüsse drauf sind für DVI, HDMI usw. auf dieser sind ja auch noch 2 kleine Elkos drauf ohne jetzt genau zu wissen welcher Wert schätze mal so um die 10µF sind ganz kleine.
Explorer
| Zitat: |
Original von jense
und meine anderen beiden Mitglieder unter Deinem Beitrag möchten offensichtlich nicht helfen obwohl ich denke dazu ist ein Forum ja auch gut wo man sich austauschen kann.
Vielleicht kommen beide aus dem Westen oder nach der Wende geboren da war ja Hilfe untereinander nicht üblich gewesen
Danke |
Du erwartest keine Hilfe, Du forderst sie, dass ist ein kleiner Unterschied.
Auch gehst Du bisher kaum bis überhaupt nicht auf die Hinweise die man Dir hier gibt ein, stattdessen wird gepoltert nur weil Dir die Antworten nicht passen. Würdest Du besser lesen, hättest Du auch bemerkt, dass Deine Schlussfolgerungen völlig verkehrt sind. Du möchtest eine Schritt für Schritt Reparaturanleitung oder gar ein Video ? Beides wird Dir hier niemand bieten können. Du bist mit der Reparatur einfach überfordert, jeder hier merkt das und möchte Dir deshalb durch die Blume sagen, lass es lieber. Du möchtest das aber nicht einsehen, deshalb geht Dein Frust mal eben zusammen mit Deinem Ego durch. Aber auch ich verstehe das
RPF
wenn die 314V stimmen scheint das Netzteil zu schwingen. Jetzt musst du die Spannungen auf der sekundär Seite des Netzteils messen, am besten an den Elkos.
Was steht auf dem SMD IC auf der Netz Seite, könnte ein TOP... , LNK..., oder TNY sein, mit einer Lupe ablesen von diesen IC's gibt es unzählige verschiedene Typen.
Rolf
Steffen
Hallo Jens,
was den Widerstand betrifft, so kann ich das leider auf dem Bild nicht erkennen. Aber ist auch egal, mach bitte, was Dir mehrfach gesagt wurde: besorg Dir das Datenblatt des IC und miß die Spannungen an seinen Pins.
Trenntrafo ist natürlich immer eine gute Idee bei solchen Dingen.
Im Datenblatt befindet sich auch immer ein Schaltbild einer typ. Einsatzschaltung, dieses hilft Dir weiter, Du erkennst dort, an welchen Pin die Startschaltung geht und wie diese realisiert wird. Damit kannst Du dann ganz einfach die Leiterzüge verfolgen und schauen, wo die Widerstände sitzen.
Da diese Startschaltung statisch aus der gleichgerichteten Netzspannung gewonnen wird, ist diese immer vorhanden, egal ob das NT läuft oder nicht. Ist sie nicht vorhanden, ist sie entweder kurzgeschlossen (IC oder Elko defekt) oder/und einer der (oder der einzige) Anlaufwiderstände defekt.
Aber nun mußt Du auch selbst mal was tun.
Meine persönliche Meinung: es lohnt selten, einen PC-Monitor instandzusetzen. Defektes Backlight, OK, aber Netzteil oder gar Signalboard, der Aufwand steht in keinem Verhältnis zum Nutzen. Ist heutzutage leider so! Also überleg, ob Du den Aufwand treiben willst. Wie lange bist Du schon damit beschäftigt? Bist Du in der Zeit schon nennenswert weitergekommen?
Wie Ingo schon schreibt, daß ist für jeden eine Herausforderung, solch Reparatur. Und Du bist auf dem Gebiet Schaltnetzteil vollkommen unbeleckt, das ist hier wirklich ein denkbar ungünstiges Lernobjekt.
Elkowechsel - OK, MOSFET durchmessen - kann man machen. Anlaufwiderstände prüfen - kein Problem. Evtl. mal Spannungen am IC messen. Aber mehr Aufwand würde ich nicht in solch Kiste stecken.
Steffen
paulotto
| Zitat: |
Original von Steffen
...Trenntrafo ist natürlich immer eine gute Idee bei solchen Dingen.
Steffen |
Trenntrafo ist nicht nur eine gute Idee sondern ein Muß!!!
Meistens sind taube Siebelkos in der Anlaufsschaltung, die Vorwiderstände hier und taube Ladeelkos der Grund für ein Nichtfunktionieren. Das sind meine Erfahrungen hier.
Wer keine Ahnung von Schaltnetzteilen hat, sollte grundsätzlich die Finger von der Reparatur solcher Sachen lassen. Das kann tödlich enden!!!
Gruß,
Klaus
jense
| Zitat: |
Original von RPF
wenn die 314V stimmen scheint das Netzteil zu schwingen. Jetzt musst du die Spannungen auf der sekundär Seite des Netzteils messen, am besten an den Elkos.
Was steht auf dem SMD IC auf der Netz Seite, könnte ein TOP... , LNK..., oder TNY sein, mit einer Lupe ablesen von diesen IC's gibt es unzählige verschiedene Typen.
Rolf |
Hallo Rolf,
habe auf der sekundär Seite an den Elkos die Spannungen gemessen aber überallliegt nichts an einfach tot und auf dem kleinen SMD IC auf der Primärseite kann man trotz Lupe nichts eindeutiges erkennen ist so schlecht bedruckt, dann wird wohl das Projekt gestorben sein denke ich mal oder fällt Dir oder jemand anderem noch was ein?
Denn optisch sieht er wie neu aus wenig gelaufen nicht verschmutzt usw.. auch mit sämtlichen Nummern auf der Platine kommt man nicht weiter, sonst hätte ich mir bei Ebay eine neue gebrauchte Netzteilplatine gekauft.
Danke
RPF
der Schaltplan der primär Seite des Netzteils ist schnell abgemahlt, die Bezeichnung der Schaltregler ( SMD IC ) ist nicht ganz so problematisch, von den 6 PIN sollten 4 an UB- ( primär Masse ) gehen einer über eine Drossel an UB+ ( 317V ) dieser an den Sperrwandler Trafo, einer an einen Kondensator der andere über Widerstände zum Optokoppler.
Der Sperrwandler Trafo hat zwei oder eine primär Wicklungen? die kannst du mit einen Ohmmeter durchmessen.
Alle Elkos noch mahl entladen! dann mit Ohmmeter die beschriebenen Schaltung ausmessen und aufzeichnen.
Mit Hersteller - Monitor Bezeichnung wäre sicher eine Hilfe einfacher.
Diese Netzteil Schaltungen unterscheiden sich von den klassischen Schaltnetzteilen ein wenig um die Standby Energie Vorgaben der Länder einzuhalten.
Das Schaltungsprinzip ist in fast jeder Waschmaschine, Geschirrspüler usw. angewendet und so der Netzschalter weggelassen.
Oft hilft das anfeuchten von SMD Bauteilen um die Bezeichnung besser lesen zu können.
Rolf
Steffen
| Zitat: |
| einer über eine Drossel an UB+ ( 317V ) |
Da meinst Du sicher die Betriebsspannung des IC. Die liegt idR über 1 oder 2 Widerstände an der gleichgerichteten Netzspannung und geht dann zusätzlich noch zum Sperrwandlertrafo (was quasi die "Selbsthaltung" ist). Da sollten um die 12 V anliegen, ganz grob. Das ist die Anlaufschaltung, die er ja offenbar immer noch nicht gemessen hat.
Steffen
RPF
Steffen schau dir mal die Innenschaltung vom LNK304 GN oder von den TOP Typen an da ist schon alles integriert mit zusätzlichen FET habe ich da schon die tollsten Schaltungen gesehen.
Rolf
Steffen
Hallo Rolf,
im Prinzip hast Du ja recht, aber so ein kleiner SMD-IC mit integriertem FET liefert nur einige hundert Milliampere und ist sicher nicht in einem Monitor. Aber möglich ist natürlich alles, auch daß mit solch IC ein externer FET angesteuert wird, nur solange keine Messergebnisse genannt werden oder die Schaltung abgenommen wird, ein Monitortyp genannt o.ä. ist das nur ein Orakeln, was zu keinem Ergebnis führen wird. Solange er primär nicht genauer messen will, macht es keinen Sinn, weiter zu philosophieren.
Steffen
ggrohmann
Hallo Steffen!
| Zitat: |
Original von Steffen
Meine persönliche Meinung: es lohnt selten, einen PC-Monitor instandzusetzen. Defektes Backlight, OK, aber Netzteil oder gar Signalboard, der Aufwand steht in keinem Verhältnis zum Nutzen. Ist heutzutage leider so! |
Ich habe letztes Jahr einen guten Dell-Monitor (16:10, IPS, LED) repariert, weil ich in der Werkstatt immer mal einen Monitor brauche. Allerdings war meine Reparaturmethode brachial: vom freundlichen Chinesen* eine komplette Netzteilplatine für etwa 15 Euro gekauft, diese noch nachgelötet und eingebaut und fertig. Alles andere loht sich wirklich nicht.
Guido
*dabei mußte ich mir allerdings helfen lassen von jemanden, der öfter mal da kauft.
jense
bin noch nicht dazu gekommen mich weiter um den Monitor zu kümmern andere Dinge sind jetzt erstmal wichtiger.
Vielleicht ist es doch besser er kauft sich einen neuen Monitor mal sehen. Ich melde mich wenns weiter geht und dann mit den Messergebnissen aus Steffen seiner Anleitung.